Archiv für die Kategorie ‘Empfehlungen’

My personal learning environment

Sunday, 19. July 2009

Following the example of Martin Weller, I compiled a mind map showing my own personal learning environment:

Stephan's Personal Learning Environment

It actually got a lot more extensive than I had expected. It’s surprising how many devices one quickly gathers around oneself, even if – as I am – one is very strict and only uses absolutely necessary services and tools.

When I was reading this week’s OU texts by Weller and Sclater, I always felt there was too much internet, too much Web 2.0 in the different discussions about personal learning environments. Despite being online practically all the time, I didn’t want to neglect tools installed on my computer such as Microsoft Word or Hot Potatoes who heavily contribute to my PLE / personal working environment. But as I compiled the mindmap above, I learned that most services I am using are actually really based on the internet. To show the amount of online and offline tools, I coloured their frames red (for online services) or blue (for offline tools).

Not all of the applications listed in the mindmap can be used well to do work collaboratively; some are just there to backup my own important information (such as Evernote). Some tools allow collaborative work but I haven’t used them in that way – like del.icio.us, Mahara or Mindmeister. You really have to have a critical mass of colleagues also using these tools to have the chance to do things together. If everyone favours their own portfolio or mindmapping suite, there’ll be little chance for collaboration. The various Google applications, despite being controversial in terms of data collection, might have the most potential due to the number of people using Google to organise their lives.

I have constantly tried to go mobile wherever possible. Since I got my mobile internet connection as a free goodie with my mobile plan, I have participated much more in Twitter or Facebook, for example, now being able to make most of these services since I can update my status in real-time when I’m doing something more or less important. :) (for my friends and me, at least!)

Buchempfehlung: Two little girls in blue

Wednesday, 28. February 2007

Momentan verschlinge ich ein englisches Buch nach dem anderen und schere mich in meiner Auswahl überhaupt nicht um Qualität, große Namen oder andere philologische Kriterien. Davon habe ich in der Schule genug. Bei meinen privaten Lektüren muss die Geschichte mich einfach faszinieren und darf mich nicht loslassen. So ist mir unlängst der Roman “Two little girls in blue” von Mary Higgins Clark in die Hände gefallen. (more…)

Buchempfehlung: The Collector

Wednesday, 14. February 2007

The CollectorViele Menschen weltweit waren betroffen, als sie vom Schicksal Natascha Kampuschs erfahren haben. Die Österreicherin wurde als Kind entführt und musste dann mehrere Jahre bei ihrem Entführer leben. Erst mit 18 Jahren gelang ihr die Flucht, ihr Entführer beging noch am selben Tag Selbstmord. Zweifellos ist es ein sehr ungewöhnlicher Fall - eine Entführung, die nicht auf Grund von Lösegeldforderungen durchgeführt wird, sondern wohl, um eine Partnerin, eine Mitbewohnerin zu erhalten. Natascha Kampuschs Entführer ist nicht der Erste, der diese Idee hatte. 1963 wurde ein ähnlicher Fall bereits in einem Buch dargestellt: in John Fowles “The Collector”, einer absolut faszinierenden Skizze der Abgründe und Irrungen der menschlichen Psyche. (more…)

Buchempfehlung: The Olive Readers

Tuesday, 13. February 2007

The Olive ReadersZu lange habe ich jetzt meine Kategorie “Reingelesen” vernachlässigt und keine Buchrezensionen geschrieben, obwohl ich in letzter Zeit eine Reihe interessanter Bücher gelesen habe. Die nächsten Tage gehören daher einigen Buchempfehlungen für (noch) lange, kalte Winterabende. Beginnen möchte ich heute mit “The Olive Readers”, dem ersten Buch der englischen Autorin Christine Aziz. Es ist ein skurriles Buch und reiht sich nahtlos ein in die Kategorie “grimmige Zukunftsvision”. (more…)

Buchempfehlung: Köhlmeier erzählt Shakespeare

Thursday, 16. March 2006

Köhlmeier: Shakespeare neu erzähltIn den letzten Tagen habe ich mich an einem dünnen Büchlein so richtig erfreut: “Shakespeare neu erzählt” von Michael Köhlmeier. Köhlmeier ist ein begabter Erzähler; dies hat er schon bei seinen Sagen des klassischen Altertums unter Beweis gestellt oder mit seinen Geschichten aus der Bibel. Er schafft es, dass man beim Lesen den Eindruck hat, in seine Bücher hineinzuhören, so als säße man vor dem kuscheligen Kamin und höre, wie eine ruhige Erzählerstimme eine packende Geschichte nach der anderen erzählt. Es ist übrigens ganz und gar kein Verrat an Shakespeare, dieses Buch zu lesen. Denn in Konkurrenz zum alten Meister will Köhlmeier gar nicht treten. Nein, Köhlmeiers Erzählungen machen gerade Lust darauf, nachzulesen, was Shakespeare aus den vorgestellten Stoffen gemacht hat und wie er im Einzelnen umgesetzt hat, was bei Köhlmeier kurz gefasst und locker-flockig daherkommt. Michael Köhlmeiers Buch ist eine wertvolle Ergänzung zu den alten Dramen, da Köhlmeier nicht nur nacherzählt, sondern gleichzeitig auch interpretiert, deutet und charakterisiert. So erschließen sich auch so manchem Shakespeare-Liebhaber dank “Shakespeare neu erzählt” völlig neue Seiten an den lieb gewonnenen Dramen.

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The Woman in White

Sunday, 05. March 2006

The Woman in WhiteLang genug hat es gedauert, nun bin ich endlich damit fertig geworden: Mit Wilkie Collins’ sensational novel “The Woman in White”. Auf das Buch gekommen bin ich letzten Sommer in London, als ich das gleichnamige Musical von Andrew Lloyd Webber gesehen habe. Der Roman kam erstmals 1860 heraus und spielt naturgemäß im viktorianischen England. Es geht darin um einen groß angelegten Ehebetrug; um einen verschuldeten Sir, der eine junge Frau heiratet, um ihr Geld zu ergaunern. Dabei hat Sir Percival selbst Dreck am Stecken; versucht er doch, ein Geheimnis seiner Vergangenheit zu vertuschen. Der Zeichenlehrer Walter Hartright nimmt sich schließlich der Sache an und klärt die Verschwörung auf. All dies kann nicht ohne Verluste über die Bühne gehen und so manche Figur muss sterben, um der Gerechtigkeit schließlich doch noch zum Durchbruch zu verhelfen. “The Woman in White” ist ein unterhaltsamer und empfehlenswerter Roman, der wohl vielfach als kitschiger Groschenroman belächelt werden wird, aber wahrscheinlich schon auf Grund seines Alters das Prädikat “Literatur” verdient hat. Gut gefällt mir Wiliie Collins’ Stil: der Roman wird episodenhaft aus der Perspektive unterschiedlicher Charaktere erzählt.

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