Facebook-ed
Tuesday, 26. August 2008Ich bin seit einigen Tagen total "facebook-ed". Ich liebe diesen Onlinedienst, der FreundInnen den Kontakt so erleichtert und einen mit Menschen von früher zusammenbringt, die man möglicherweise nie wieder gesehen hätte.
Das Konzept von Facebook ist genial: Man legt ein Konto an und führt über sich und sein Leben eine Art Tagebuch; mit Einträgen, was man momentan so macht, mit ein paar aktuellen Fotos oder Informationen über besuchte Schulen und Bildungsinstitutionen. Alle anderen Mitglieder, die als "Freunde" definiert sind, können all diese Einträge sehen und auch kommentieren. So bleibt man am Ball, was die FreundInnen jeden Tag erleben, tauscht sich darüber aus und bleibt in Kontakt.
Neuigkeiten in den Tagebüchern der FreundInnen werden sozusagen automatisch zugestellt und man braucht sich keine Sorgen darüber zu machen, ob man auch alle FreundInnen über bestimmte Dinge informiert hat.
Bei aller Disziplin, mit seinen FreundInnen per Telefon oder eMail in Kontakt zu bleiben: Mir hilft Facebook dabei, mich mit meinen FreundInnen noch intensiver auszutauschen und Einzelheiten aus deren Leben zu erfahren, die ich vorher nicht kannte. Wer schreibt schon ein extra eMail oder ruft an, um mitzuteilen, dass man z.B. einen Ausflug gemacht hat oder die ganze Nacht vor Aufregung vor einer Prüfung kaum ein Auge zugetan hat?
Auf Facebook ist Platz für diese alltäglichen Kleinigkeiten!