Artikel mit ‘Internet’ getagged

Facebook-ed

Tuesday, 26. August 2008

Ich bin seit einigen Tagen total "facebook-ed". Ich liebe diesen Onlinedienst, der FreundInnen den Kontakt so erleichtert und einen mit Menschen von früher zusammenbringt, die man möglicherweise nie wieder gesehen hätte.

Das Konzept von Facebook ist genial: Man legt ein Konto an und führt über sich und sein Leben eine Art Tagebuch; mit Einträgen, was man momentan so macht, mit ein paar aktuellen Fotos oder Informationen über besuchte Schulen und Bildungsinstitutionen. Alle anderen Mitglieder, die als "Freunde" definiert sind, können all diese Einträge sehen und auch kommentieren. So bleibt man am Ball, was die FreundInnen jeden Tag erleben, tauscht sich darüber aus und bleibt in Kontakt.

Neuigkeiten in den Tagebüchern der FreundInnen werden sozusagen automatisch zugestellt und man braucht sich keine Sorgen darüber zu machen, ob man auch alle FreundInnen über bestimmte Dinge informiert hat.

Bei aller Disziplin, mit seinen FreundInnen per Telefon oder eMail in Kontakt zu bleiben: Mir hilft Facebook dabei, mich mit meinen FreundInnen noch intensiver auszutauschen und Einzelheiten aus deren Leben zu erfahren, die ich vorher nicht kannte. Wer schreibt schon ein extra eMail oder ruft an, um mitzuteilen, dass man z.B. einen Ausflug gemacht hat oder die ganze Nacht vor Aufregung vor einer Prüfung kaum ein Auge zugetan hat?

Auf Facebook ist Platz für diese alltäglichen Kleinigkeiten!

Type Racer

Wednesday, 07. May 2008

Jochen stellt ein geniales kleines Onlinespiel vor: Type Racer. Es geht dort darum, einen Text schnell abzutippen. Und da es ein Rennen ist, muss man dabei schneller sein als seine KonkurrentInnen. Gar nicht so einfach, das steht fest! :)

http://play.typeracer.com/

Evernote forever

Monday, 05. May 2008

Evernote ist ein supernützliche Sache. Letzten September habe ich das Programm erstmals vorgestellt (http://www.lernado.com/2007/09/21/die-unendlich-lange-papierrolle/). Seither sammle ich all meine Notizen, handschriftlich und getippt, in meinen Evernote-Notizbüchern und war stets hochzufrieden damit, alles sammeln und vor allem wiederfinden zu können! :)

Jetzt hat Evernote kräftig aufgerüstet und veranlasst mich zu dem freudigen Jubelschrei “Evernote forever”. Das Angebot von Evernote wurde nämlich wirklich sinnvoll und intelligent ausgebaut und präsentiert drei Komponenten, die nahtlos miteinander zusammenarbeiten:

  • die gewohnte Desktop-Anwendung,
  • ein Onlinekonto zum Erstellen und Verwalten der Notes wie am Desktop,
  • eine mobile Version für PDAs, die sogar handschriftliche Notizen unterstützt.

Erstellt man eine Notiz in einer dieser Applikationen, genügt ein Klick auf “Synchronisieren”, um - bei bestehender Internetverbindung - diese automatisch in die anderen Applikationen zu überspielen. Durch das komfortable Web-Interface kann man seine Notes jederzeit unterwegs einsehen und hat auch noch eine Sicherheitskopie im Netz, falls einmal die Festplatte baden gehen sollte …

Evernote ist - im Gegensatz zu früher - vollkommen kostenlos; es befindet sich in dieser neuen Version ja auch noch im Beta-Stadium. Ich nehme an, dass man ein Zukunft einen monatlichen Betrag bezahlen wird müssen, um den Zugriff auf die Onlineapplikation zu mieten. Aber ich schätze einmal, das ist es mir wert. Evernote ist ein Angebot, das ich zu hundert Prozent mit gutem Gewissen weiterempfehlen kann.

Momentan ist der Zugriff auf alle genannten Features nur per Einladung möglich, wie dereinst bei Google Mail. Ich kann zehn Leute einladen und tue das auch gerne! Schickt mir einfach ein eMail, wenn ihr Interesse habt.

http://www.evernote.com

How to Speed Read on the Web

Tuesday, 11. March 2008

Jochen macht auf einen spannenden Artikel aufmerksam, der Teil einer Reihe zu "Essential Skill" (wohl des Internetsurfens) ist: How to Speed Read on the Web. Also - wie arbeitet man sich effizient durch Texte, die einem im Surfalltag begegnen - wie sind die Regeln, anhand derer Nachrichtentexte geschrieben werden und wie kann man diese zu seinem eigenen Vorteil ausnützen? Der Artikel ist daher auszugsweise nicht nur relevant für "Read on the Web", sondern auch für das Lesen von Texten in Printmedien.

http://evernerve.com/

Schools ‘risk copyright breach’

Friday, 07. March 2008

Immer wieder mache ich bei eLearning-Ausbildungen oder LehrerInnenfortbildung darauf aufmerksam, wie sensibel gerade öffentliche Institutionen wie Schulen mit Fragen des Copyrights umgehen müssen - merke aber auch gleichzeitig, dass oft weder das Bewusstsein für solche Fragen da ist, noch dass KollegInnen wissen, wie sie mit dem Copyright umgehen. Dabei ist es heutzutage leichter denn je, im Internet entweder kostenlose urheberrechtsfreie Abbildungen zu finden oder diese zu einem wirklich günstigen Preis in Fotodatenbanken zu erwerben. Mir gefällt ein kurzer Artikel der BBC, der das Problem gekonnt umreißt:

http://news.bbc.co.uk/

Hirn #2

Thursday, 28. February 2008

Es gibt sooo viele nützliche Services rundherum, dass mir schon ganz schwindlig wird! Eines zeichnet sich für mich aber immer mehr ab: Die Zeiten von lokal abgespeicherten Webschnipseln oder Ausschnitten von Internetrecherche sind wohl endgültig vorbei. Nun sammelt man seine Gedanken und Ausschnitte und Textteile, die man im Netz zusammensammelt, auf diversen Onlineplattformen. Nur welche nehmen?

Ein Service, das mir schon wegen seines überaus netten Namens gefällt, ist Second Brain. Selbstbeschreibung des Anbieters: "Second Brain makes it really easy to keep track of all the content you have online. Bookmark web-pages and import content from your favorite internet-services. Organize everything in collections and share it on your public page."

Damit ist schon alles gesagt. Inhalte von delicious, Picasa, Google Docs und so weiter werden an einem Platz zusammengetragen. Auch Bookmarks zu jeglichen Seiten werden im persönlichen Account gespeichert, getaggt und gesammelt. Was ich noch vermisse, ist die Möglichkeit, Textteile oder Bilder von herkömmlichen HTML-Seiten zusammenzutragen, die nicht mit einem der trendigen Online-Services verbunden sind.

Wenn es das noch gibt, bin ich wohl wirklich bereit für eine Gehirnamputation! ;))

http://secondbrain.com/

iPaper als Alternative zu PDF und Co.

Monday, 25. February 2008

Ein interessantes Projekt namens iPaper platziert sich auf dem Markt mit einem "document viewer built for the modern web". Kurz gesagt sind iPaper-Dokumente kleine Flash-Dateien ähnlich wie YouTube Videos und so können sie auch softwareunabhängig auf jedem Webbrowser mit Flashplayer dargestellt werden. Alle möglichen Inhalte - von Word-Texten über Powerpoint-Präsentationen bis hin zu Fotos oder Tabellen - können direkt auf der Homepage des Anbieters in das iPaper-Format konvertiert werden. Danach werden sie mit dem Viewer komfortabel angesehen, an Freunde verschickt und - wenn erlaubt - auch ausgedruckt. Der Viewer kann auch in das eigene Blog oder die eigene Homepage eingebaut werden (embed).

http://www.scribd.com/platform/home

Social Browser in der Onlineversion

Sunday, 24. February 2008

Vor einigen Wochen habe ich begeistert vom Social Browser "Flock" berichtet (http://www.lernado.com/2007/12/15/lets-flock/). Ich bin immer noch angetan von dem Programm und seinen Möglichkeiten, mich beim Internetsurfen zu unterstützen. Besonders die Einbindung von Social Services wie Facebook oder Weblogs ist sehr praktisch und zeitsparend. Wer derartige Hilfsmittel beim Surfen auch gerne hätte, aber nicht unbedingt seinen Browser wechseln möchte, dem sei ein Onlineangebot mit ähnlichem Leistungsumfang ans Herz gelegt: PageOnce, der "Personal Internet Assistant".

http://www.pageonce.com/

PDF Viewer auf Flashbasis

Saturday, 23. February 2008

Ich habe immer wieder Probleme mit den PDF-Plugins in meinem Browser. Ständig jage ich der Ursache nach, warum wieder einmal ein Dokument nicht im Browser geöffnet werden kann. Eine interessante Sache ist da der online PDF Viewer PDFMeNot, gefunden beim e-Learning Blog. Gib einfach die URL eines PDF-Dokuments ein und du siehst die Seiten sofort am Bildschirm. Der PDF Viewer ist schnell, hat aber leider keine Werkzeuge, um mit dem PDF mehr zu tun als es anzusehen (also z.B. auszudrucken oder Text zu kopieren).

http://pdfmenot.com/

Brockhaus online

Thursday, 21. February 2008

Du hast es bestimmt schon gehört: Der Brockhaus beendet seine Printausgabe des Universallexikons und wird nur noch online verfügbar sein. Finanziert soll das Angebot durch Werbung werden.

Eine gute Idee, wie ich finde. Denn ich habe in den letzten Jahren vielleicht drei Mal ein gedrucktes Nachschlagewerk aufgeschlagen (Lexikon oder Wörterbuch). Zeit zum Nachschlagen in echten Büchern zu verwenden ist ein Luxus, den ich mir nicht gönne. Ich verwende die Computerversionen diverser Produkte, etwa des Langenscheidt-Wörterbuchs oder der Encyclopedia Britannica.

Wenn es das Brockhaus Team schafft, bewährt recherchierte Informationen online aufzubereiten und das ganze dann auch noch stilvoll mit Werbung zu garnieren, die ohne aggressive Popups auskommt, werde ich die Seite sicher gerne und oft besuchen.

Das Büchersterben ist nicht in Ordnung, denn einen guten Roman lese ich immer noch viel lieber offline. Aber gedruckte Lexika oder Wörterbücher dürfen ruhig ihren elektronischen Kumpanen Platz machen.

http://www.brockhaus.de/