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Didaktisierte Artikel aus der ZEIT

Wednesday, 25. October 2006

Jedes Monat bietet der Cornelsen Verlag in Kooperation mit der ZEIT kostenlose Arbeitsblätter zu aktuellen Themen an, die in der ZEIT behandelt wurden. Die Materialien eignen sich vor allem für den Sekundarstufenunterricht in den Fächern Deutsch, Geschichte, Geographie, Psychologie/Philosophie oder Politische Bildung. Alle Arbeitsunterlagen kannst du kostenlos als PDF-Files downloaden. Das Archiv aller bisher erschienenen Artikel findest du hier:

Cornelsen und die ZEIT

Großbritannien testet “Glücklich sein” als Schulfach

Friday, 15. September 2006

Immer mehr SchülerInnen leiden unter schweren psychischen Problemen. Die Scheidung der Eltern, Prüfungsstress oder schlicht Überforderung mit der modernen Gesellschaft können belastend sein. Großbritannien testet jetzt im Pilotversuch eine Methode, Kinder auf diese Herausforderungen vorzubereiten: “Glücklich sein” als Schulfach. Die elfjährigen Kinder sollen dabei mit aus den USA importierten Techniken gegen die negativen Einflüsse des modernen Lebens gestählt werden, wie die britische Zeitung “Independent on Sunday” berichtete. In den Stunden soll es unter anderem Rollenspiele geben, die das Selbstvertrauen stärken und den Schülern helfen sollen, negativem Denken vorzubeugen und Gedanken klar zu formulieren.

Mehr dazu bei RP Wissenschaft.

Internet und jugendliche Identitätssuche

Wednesday, 16. August 2006

Die Jugendzeit ist – mehr als andere Lebensphasen – eine Zeit verstärkter Identitätssuche und Auseinandersetzung – mit sich selbst, mit anderen, mit Werten der Kultur, den Realitäten, den Anforderungen und Erwartungen der Gesellschaft. e-LISA hat mit der Kommunikationswissenschaftlerin Ingrid Francisca Reichmayr über die Chancen und Risiken der Entwicklung Jugendlicher im Zusammenhang mit der Verwendung des Internets gesprochen.

Jugendliche Identitätssuche im Internet

Kostenloses Zusatzmaterial für den DaF-Unterricht

Monday, 14. August 2006

Jeden Monat veröffentlicht der Hueber-Verlag einen Lesetext und eine Übung aus der aktuellen Ausgabe des Sprachmagazins “Deutsch perfekt” zum kostenlosen Herunterladen:

Deutsch perfekt

Darf man Seiten beliebig verlinken?

Wednesday, 28. June 2006

Die Wiener Zeitung bringt Licht in ein brisantes Rechtsthema und befragt dazu den Wiener Anwalt Thomas Höhne: “Grundsätzlich ist davon auszugehen, dass jemand, der im Web auftritt, damit einverstanden ist, dass seine Seite verlinkt wird”, so der Rechtsanwalt. Das wurde mit der “Meteo-Data-Entscheidung” klargestellt. Eventveranstalter setzten auf ihrer Homepage einen Link zu der Wetterseite Meteo-Data. BesucherInnen von Freiluft-Veranstaltungen konnten sich so über das Tageswetter informieren. Meteo-Data forderte für die Verlinkung Geld, doch der OGH urteilte anders: Verlinken ist prinzipiell erlaubt und kostenlos.

Man darf aber niemanden durch die Zielseiten in schlechte Gesellschaft setzen, etwa indem man einen Link zu dessen Seite mitten in eine Sammlung von pornografischen Links setzt. Eine Firma kann in dem Fall sogar mit einer Unterlassungsklage gegen den Seitenbetreiber vorgehen.

Mehr Informationen darüber gibt es bei der Wiener Zeitung.

MySpace-Profil statt Lebenslauf

Tuesday, 27. June 2006

Die Presse berichtet über neueste Trends im Personalberech: In den USA nutzen Unternehmen immer öfter Internetrecherche in Social Network-Communitys, um sich über JobanwärterInnen zu informieren. Bei zu freizügigen Profilen helfen auch keine guten Zeugnisnoten mehr. Wenn “Joints rauchen” und “Sachen in die Luft jagen” als Hobbys auf Social Networking-Seiten angegeben werden, wird den Job dann ein anderer Bewerber erhalten. Persönliche Profile in Communitys verraten viel über den Lebensstil der NutzerInnen und lassen sie oft unreif und unzuverlässig erscheinen. Häufig sind provokante Fotos und Kommentare über sexuelle Ausschweifungen sowie Alkohol- und Drogenkonsum auf diesen Seiten zu finden, ohne dass die VerfasserInnen an mögliche Folgen denken.

Mehr unter DiePresse.com.

Bloggen hinter Gittern

Monday, 26. June 2006

Selbst in seiner Gefängniszelle hört Alaa Abdel Fattah nicht auf zu bloggen, berichtete der Stern vor wenigen Tagen. Seine Nachrichten schreibt der bei einer Demonstration Anfang Mai Festgenommene auf kleine Zettel, die irgendwie den Weg nach draußen und ins Internet finden: ein Blog als Stimme der Reformer in Ägypten. Das Blog des 24-Jährigen, das dieser zusammen mit seiner Frau Manal Hassan betreibt, gehört zu den populärsten Stimmen für die Demokratisierung Ägyptens.

Mehr unter Stern.de.

Computerprogramm ertappt SchülerInnen beim Abschreiben

Sunday, 25. June 2006

Mit einem US-amerikanischen Computerprogramm soll in England künftig SchülerInnen das Abschreiben erschwert werden. Bei der Bewertung von Abschlussarbeiten soll nämlich das Programm “Turnitin” eingesetzt werden, das die abgegebene Arbeit mit mehr als 4,5 Milliarden Datensätzen aus dem Internet vergleicht. Falls Passagen komplett oder leicht verändert übernommen wurden, leuchten diese auf. Auch Quelle und Prozentsatz der abgeschriebenen Teile werden angezeigt.

Mehr unter DerStandard.at.

Handy und Co.

Friday, 23. June 2006

Eine neue Publikation vom deutschen Medienpädagogischen Forschungsverband Südwest bietet nützliche Informationen zu Handys, MP3-Playern, mobilen Spielkonsolen oder kleinen Taschencomputern. Hintergrund ist die voraussichtlich bald erreichte Stückzahl von 1 Milliarde Handys, die weltweit ausgeliefert werden und sich meist in den Händen von Menschen unter 30 Jahren befinden.

Handy und Co.

Sie können auch anders

Thursday, 22. June 2006

Der Spiegel brachte kürzlich eine positiv gestimmte Abschlussfolge zur “Lehrerhasser-Polemik” der letzten Wochen und Monate. SchülerInnen haben demnach ein klares Bild, was für LehrerInnen sie sich wünschen: durchaus streng, aber gerecht, ideenreich und zu allen freundlich. Dann springt der Funke auch über. Solche mitreißenden Lehrer gibt es wirklich - meint Gerlinde Unverzagt.