Artikel mit ‘eMail’ getagged

RSS Newsletters

Tuesday, 12. February 2008

Früher war ich ein großer Fan von Newsletters. Ich abonnierte sie zu Dutzenden und freute mich immer über Neuigkeiten in meinem Postfach. Dann kam RSS und mit den Feeds nahm irgendwie auch das Angebot an Newsletters ab. Viele der Anbieter machen ihre Neuigkeiten heute via RSS Feeds zugänglich und versenden gar keine eMails mehr.

Schade. Denn trotz all der schönen und praktischen Newsreader, online und offline, ist eMail für mich immer noch das Kommunikationsmittel und die Internetanwendung erster Wahl geblieben. (Bin ich altmodisch?) Und so vermisse ich die netten eMails, die mich auf dem Laufenden hielten, ohne dass ich mich drum kümmern musste. Bequem wurden mir die Newsletters in meinen Posteingang zugestellt, den ich ohnehin mehrmals am Tag kontrolliere.

Nun habe ich ein nettes Service gefunden, das den Newsletters wieder neues Leben einhaucht: Nourish - verwandle jegliche RSS Feeds deiner Wahl in automatisch versendete eMails. Eine gute Sache für mich persönlich, aber auch interessant für die Schule: Vielleicht lesen SchülerInnen englische Artikel, wenn ich ihnen eine interessante Auswahl (jedenfalls eine Auswahl, von der ich denke, dass sie interessant sein könnte …) an Beiträgen per eMail zuschicken lasse?

http://nouri.sh/

Outlook Assistent

Thursday, 28. June 2007

Ein nützliches kleines Tool stellt Akademie.de vor: einen Assistenten, der ausgehende eMails bei Outlook daraufhin überprüft, ob du nicht vergessen hast, einen Anhang beizufügen.

Die Informationen darüber bezieht das Programm aus Textbausteinen, die du frei definieren kannst, je nachdem, welche Formulierungen du verwendest, um den EmpfängerInnen Attachments anzukündigen. So wird zum Beispiel stets eine Warnung ausgegeben, wenn im Mailtext das Wort “anbei” vorkommt, aber kein Attachment angehängt wurde.

http://www.add-in-world.com/katalog/ol-mailass/

Voll verspammt, die Zweite

Friday, 15. June 2007

Auf meinen Beitrag Voll verspammt vor einigen Tagen hat sich der der Spamschlucker alias Lehrerfreund gemeldet, der sich eine sensationelle Herausforderung gestellt hat: Er will innerhalb eines Jahres mehr als 500.000 Spam eMails erhalten. Sein Weblog schildert amüsant, in welche Fallen im Netz er bewusst tappt, um noch mehr Spams zu provozieren. Weiter so, Berthold! Ich drücke dir die Daumen. ;)

http://www.spamschlucker.org/

Voll verspammt

Tuesday, 05. June 2007

Was du immer schon über Spams wissen wolltest, aber nie gewagt hast zu fragen - das kannst du in einem aktuellen Dossier des Schweizer Bildungsservers erfahren: Woher nehmen die eigentlich meine Adresse? Ist Spammen eigentlich verboten? Und was kann man gegen die lästige Mailflut tun?

http://www.educa.ch/dyn/76277.asp

Privatsphäre für die eMail-Adresse

Thursday, 10. May 2007

Klein, aber oho ist das Onlineservice “Contactify” - es hilft nämlich, deine eMail-Adresse vor Spammern geheim zu halten. Denn ist die eigene Adresse erst einmal (in Klartext) im Internet veröffentlicht, sind die unliebsamen Junk-Mails nicht mehr weit. Oft hilft dann nur mehr ein Wechsel der Adresse mit allen unangenehmen Nebenwirkungen, die damit verbunden sind: allen Kontakten muss die neue Adresse mitgeteilt werden; nach einiger Zeit ist man für alte Bekannte, die man vielleicht aus den Augen verloren hat, nicht mehr erreichbar - und so weiter.

Contactify gibt dir dein eigenes Kontaktformular, dessen URL du ohne Bedenken überall hin posten kannst, wo du möchtest. Denn deine richtige Adresse bleibt geheim und über das Kontaktformular haben Spammer keine Chance.

http://contactify.com/

Wenn die eMail fremdgeht

Monday, 06. November 2006

Kommunikation per Mail ist kinderleicht. Ebenso einfach ist es aber auch, mit einem unachtsamen Mausklick Post an falsche Empfänger zu schicken. Stern.de hat vor längerer Zeit lustige, aber auch peinliche Fälle gesammelt. Fragt sich, was heutzutage in RSS Feed-Zeiten so alles schief gehen kann … Falsche eMail-Adressen können es jedenfalls nicht mehr sein. :-)

Wenn die eMail fremdgeht

Letters to Santa

Sunday, 22. October 2006

eTwinning einmal anders: Rund um die Welt spielt Santa Claus (bzw. der Weihnachtsmann) eine wichtige Rolle in verschiedensten Kulturen. Bei uns ist er zwar gerade dabei, das Christkind vom Markt zu verdrängen, aber ich spreche mich hier für eine friedliche Koexistenz aus. Wie auch immer, wenn du dich mit deiner Klasse für dieses Projekt anmeldest, wirst du mit einer Partnerklasse in Kontakt gebracht, mit der deine SchülerInnen Santa Claus-Briefe austauschen können. Jüngere SchülerInnen schreiben dabei “an” Santa, ältere werden aufgefordert, den Rauschebartträger zu spielen und ihre sorgfältig erstellen Antworten zurückzuschicken. Einen Versuch ist es allemal wert. Oder, Rudolph?

http://www.gsh.org/gsh/project/santa/

Business Reports, Memos and eMails

Saturday, 23. September 2006

About.com hat kürzlich einen übersichtlichen Leitfaden für das Verfassen von gängigen englischsprachigen Geschäftsbriefen ins Netz gestellt: Business Reports, Memos und eMails. Jeder dieser Dokumententypen wird durch ein Beispiel vorgestellt und ist mit Hilfen und Tipps zum Schreiben versehen.

http://esl.about.com/b/a/256715.htm

Vokabelmail

Thursday, 18. May 2006

“Ich müsste unbedingt mein Englisch auffrischen …” Wer kennt diesen Vorsatz nicht? Ab jetzt ist das ganz einfach - mit dem täglichen Vokabelmail. Darin findest du ein deutsches Wort, das entsprechende englische Vokabel mit Lautschrift und einen Beispielsatz. Spielerisch lernst du so im Jahr 260 neue Wörter. Je nach Vorkenntnissen und Interessenschwerpunkt kannst du übrigens aus drei Schwierigkeitsstufen auswählen (Basic, Advanced oder Business).

Vokabelmail.de

Briten entwickelten eMail-Knigge

Tuesday, 16. May 2006

Angesichts der zunehmenden Flut an täglichen eMails hat die britische Tageszeitung “The Times” einen Ratgeber für den höflichen Briefverkehr im Internet entwickelt. Darin wird zum Beispiel empfohlen, fehlgeleitete eMails mit beleidigendem Inhalt einfach zu ignorieren - egal, ob man das Mail geschrieben hat oder von anderen beleidigt wird. “Tun Sie einfach so, als ob nichts geschehen wäre - wie wenn in der U-Bahn eine Schlägerei ausbricht und Sie vorgeben, die Zeitung zu lesen. Das ist die englische Art, und es klappt seit Jahrhunderten.” Außerdem wird in der Stilfibel empfohlen, keine “emotionale Sprache” zu verwenden. Und noch ein Ratschlag der “Times”: “Wenn Sie verärgert sind, greifen Sie zum Telefon.”

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