Artikel mit ‘Community’ getagged

Passionate about language …

Friday, 19. October 2007

… sind sie offensichtlich, die MitarbeiterInnen des Oxford Verlags. Um die Fragen, die mit den Publikationen des Verlags nicht zu beantworten sind, kümmert sich ein Team aus ExpertInnen des Oxford Word and Language Service team. Auf einer eigenen Seite hat der Oxford Verlag zahlreiche dieser Anfragen und ihre dazu gehörigen Antworten zusammengetragen. Es ist ein amüsanter und erhellender Spaziergang durch die englische Sprache, der sich hier dem interessierten Betrachter eröffnet. Es warten Antworten auf Fragen wie “What is the longest English word?”, “Does bimonthly mean ‘twice a month’ or ‘every two months’?”, aber auch “Is a tomato a fruit or a vegetable?” …

http://www.askoxford.com/asktheexperts/

Wikipedia-Leidenschaft kühlt ab …

Saturday, 13. October 2007

… meldet der Spiegel Online am 12. Oktober. Laut einer Untersuchung des Physikers Robert Rohde, der das Wachstum der Wikipedia beobachtet und analysiert, sinkt die Aktivität der weltweiten Schreibergilde. Zumindest die Entwicklung der englischsprachigen Wikipedia hat nach sechs Jahren extremen Booms nun ein gewisses Plateau erreicht. Fazit für die Wikipedianer: Nachdem die meisten allgemeinen Artikel geschrieben sind, muss die Online-Enzyklopädie sich nun auf Vertiefung und Spezialisierung einerseits und eine hohe Aktualisierung andererseits konzentrieren.

Mehr zu dem Thema bietet der Spiegel Online: http://www.spiegel.de/netzwelt/

Frag Vati!

Saturday, 22. September 2007

Wie entferne ich Baumharz vom Autolack? Wie lange ist die Verarbeitungszeit von Gips? Und wie verfuge ich Mauerwerk? - Die Antwort auf solche und viele weitere Fragen weiß - traditionellerweise - oft Vati. Und das gilt nicht nur für die so genannten “Dünnbrettbohrer”, für die die Webseite “Frag Vati” mit einem Augenzwinkern gedacht ist.

http://www.frag-vati.de/

Screenshots und -casts im Handumdrehen verschickt!

Wednesday, 19. September 2007

Selten hat mich so eine Idee dermaßen fasziniert wie die Idee zur neuen Software “Jing”, der Screenshot- und Screencastapplikation für den schnellen Gebrauch zwischendurch.

Wenn ich aufwändige Screenshots für Seminarunterlagen oder ein ausgefeiltes Screencast für Fortbildungsveranstaltungen erstellen möchte, greife ich gerne auf bewährte Programme zurück, etwa “SnagIt” oder “Wink”. Aber oft sind diese Programme nicht die ideale Wahl, um schnell zwischendurch innerhalb weniger Minuten eine bestimmte Idee mit einem Screenshot zu verdeutlichen: Zuerst muss der Screenshot angefertigt werden, dann werden Anmerkungen gemacht und schließlich brauche ich noch ein Kommunikationsmittel, um das Bild zu verschicken.

Jing vereinfacht diese Schritte durch sein simples Interface (mit dem auch nur grundlegende Bearbeitungsschritte möglich sind), aber vor allem durch das automatische Hochladen der Datei auf eine Onlineplattform der Firma TechSmith. Mit nur einem Mausklick erhält man einen Link, den man sofort in ein eMail oder in eine Chatdiskussion einfügen kann und schon können alle den eben erstellten Screenshot oder das Screencast betrachten.

Jing ist englisch, Jing ist kostenlos und Jing ist schlank und schnell. Wanna give it a try? Hier siehst du mehr.

http://www.jingproject.com/

eJamming

Monday, 10. September 2007

Im Grunde meines Herzens bin ich ja Musiker - ich habe viele Jahre lang Klavier gelernt. Und obwohl ich heutzutage anders meine Brötchen verdiene und leider nicht mehr so viel Zeit zum musizieren habe, verfolge ich immer wieder gern die neuesten Trends der Branche.

Ein interessantes neues Angebot ist mir kürzlich aufgefallen: Dank zunehmend schneller werdender Breitbandverbindungen lässt sich ein Projekt realisieren, das noch vor wenigen Jahren kaum finanzierbar gewesen wäre: eJamming - also das gemeinsame Improvisieren, allerdings quer über den Globus.

eJamming schließt MusikerInnen auf der ganzen Welt zusammen, um in virtuellen Jam-Sessions gemeinsam zu musizieren. Im Angebot gibt es jedes Instrument: vom DJ bis zur Sängerin, vom Bassisten bis zum Drummer. Nach der Anmeldung beim Service (zur Zeit noch kostenlos) hat man Zugriff auf diesen weltweiten Pool an MusikerInnen und kann sich schon verabreden …

Auf der einen Seite macht eJamming zweifellos richtig Spaß, auf der anderen Seite kann es eine spannende neue Möglichkeit des SchülerInnenaustauschs sein: Wie toll wäre es, wenn die Schulband einer österreichischen Hauptschule gemeinsam mit dem Kammerchor einer amerikanischen High School einen afrikanischen Song einstudieren würde? - Alles keine Zukunftsmusik mehr, sondern tatsächlich machbar.

http://www.ejamming.com/

Infogami?

Sunday, 24. June 2007

Infogami klingt sehr nett - ein neuer kostenloser Webseitenprovider mit eingebautem Content Management System, das einige Schmankerln vermuten lässt: anpassbare Templates, ein ausgefeiltes Statistiksystem, bequeme Rechtevergabe an RedakteurInnen und Aufzeichnung der durchgeführten Veränderungen - und ein eingebautes Weblog für Neuigkeiten aller Art. Ein schönes System, um Schulprojekte umzusetzen oder Projektarbeiten, etc. Ich hätte Infogami sehr gern getestet.

Es gibt nur einen Haken: Ich schaffe es nicht, mich anzumelden! Die Titelseite verspricht vollmundig: “Create a website now (It’s free)” und man kann auch den gewünschten Subdomainnamen angeben. Aber nach einem Klick auf “Go” heißt es dann: “Just one more step before you get your site - we just need you to log in.” Die Frage ist nur: Mit welchen Logindaten? Anlegen kann man nämlich keinen Account, stur verlangt die Seite immer wieder Username und Passwort. Kann mir jemand auf die Sprünge helfen? *rätsel*

http://infogami.com/

99 Stichwörter für den Fremdsprachenunterricht

Wednesday, 20. June 2007

Der Hueber Verlag hat ein Wiki eröffnet, das Ideen und Vorschläge zur Fremdsprachendidaktik versammelt. Wie das in einem Wiki so üblich ist, kannst du im virtuellen Handbuch nicht nur schmökern, sondern die Einträge auch mit deinen eigenen Erfahrungen ergänzen. Eine Vielzahl der Beiträge scheint sich momentan noch um DaF zu drehen, aber ein Wiki kann ja wachsen und wachsen - in viele verschiedene Richtungen! :)

http://www.stichwoerter.hueber.de/

Classroom 2.0 network

Sunday, 17. June 2007

Steve Hargadon hat auf Ning.com ein Online-Netzwerk eröffnet für LehrerInnen, die sich für Möglichkeiten und Chancen von Web 2.0 im Klassenzimmer interessieren. LehrerInnen aller Stufen und Schulformen können hier diskutieren, Fragen stellen und Ideen austauschen. Schließlich lernen wir ja alle ständig weiter! :)

http://classroom20.ning.com/

Protonotes: Haftnotizen fürs Netz

Thursday, 14. June 2007

Man kann Internetseiten natürlich kommentieren, indem man kleine gelbe Haftnotizen quer über seinen Bildschirm verteilt und draufkritzelt, was einem so einfällt. Allerdings ist das ein recht statisches Erlebnis, denn kaum springt man zur nächsten Seite, stimmen die Kommentare schon nicht mehr. Und mit anderen teilen kann man seine Ideen erst recht nicht.

Liegt nahe, die beliebten kleinen Zettelchen für den Online-Gebrauch zu optimieren und ein praktisches Web 2.0-Service daraus zu machen: Protonotes.

Mit Protonotes können Teammitglieder Internet-Prototypen direkt im Kontext diskutieren. Für das Service registrieren braucht sich nur ein Teammitglied. Diese Person kann dann für gewünschte Internetseiten eigene Protonotes-URLs generieren und dem Team bekanntgeben. Nun können schon alle damit beginnen, ihren Senf dazu zu geben - registrieren müssen sie sich nicht.

Im eLearning-Kontext ist Protonotes eine nette Einrichtung, um gemeinsam Internetseiten zu diskutieren. Ähnlich wie in einem Wiki erspart man es sich, sich immer wieder auf bestimmte Textstellen zu berufen, sondern man diskutiert genau dort, wo die eigene Idee hineinpasst.

http://www.protonotes.com/

Web zwei Null

Sunday, 03. June 2007

Web 2.0 ist eine tolle Sache und es gibt ja sooo viele sooo nützliche Anwendungen für sooo viele Zwecke. Aber obwohl ich mich zu den Heavy UserInnen des World Wide Web im Allgemeinen und dem Web 2.0 im Besonderen zähle, so ist es natürlich auch mir unmöglich, mir all diese sooo praktischen Angebote zu merken. Wie gut, dass es da Seiten wie das Web 2.0 Sammelalbum gibt. Dort werden verschiedenste Web 2.0-Applikationen vorgestellt, kommentiert und bewertet.

http://www.web2null.de/